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    <title>www.hadley.tv - ATARI</title>
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 19:01:34 GMT</pubDate>

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    <title>Happy Computer / Ausgabe 9 / September 1985</title>
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    <author>nospam@example.com (Hadley B. Jones)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Computer der dritten Art&amp;#160;520 ST&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;center&gt;
&lt;ul class=&quot;s9y_gallery plainList&quot;&gt;
	&lt;li class=&quot;s9y_gallery_item&quot;&gt;&lt;a   rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/Happy.Computer.N23.1985.001.png&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:65008 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;s9y_gallery_image&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/Happy.Computer.N23.1985.001.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;width: 254px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;/center&gt;

&lt;p data-path-to-node=&quot;1&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zwei Computer sorgen derzeit f&amp;uuml;r hitzige Diskussionen in der Heimcomputerszene: Atari 520 ST und Commodore 128. Von GEM bis CP/M reichen die Schlagworte. Wir meinen: Beide sind auf ihre Art besonders stark. Je nachdem, welche F&amp;auml;higkeiten man von einem Computer erwartet, kann entweder der Atari 520 ST oder aber der C 128 von Commodore die ideale Maschine sein. Besonders weil sie zwei grundverschiedene technische Konzepte repr&amp;auml;sentieren, ist die richtige Wahl von Bedeutung. Der C 128 kann als Nachfolger des Commodore 64 angesehen werden. Mit seinem 128er-Modus und der CP/M-F&amp;auml;higkeit st&amp;ouml;&amp;szlig;t er in den unteren Business-Bereich vor und geh&amp;ouml;rt mit seinem C 64-Modus gleichzeitig weiterhin zum Heimcomputer-Markt. Der Atari 520 ST hat keinen Vorg&amp;auml;nger, er wurde v&amp;ouml;llig neu konzipiert und ist bestenfalls mit Apples Macintosh zu vergleichen. Seine Anwendungsm&amp;ouml;glichkeiten reichen von der spielerischen Besch&amp;auml;ftigung bis hin zum Einsatz als professioneller Computer mit F&amp;auml;higkeiten, die so manchen Besitzer eines Personal Computer vor Neid erblassen lassen. Wo aber seine tats&amp;auml;chlichen Grenzen liegen, steht noch in den Sternen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber die Technik des 520 ST macht nur einen Teil der Faszination aus. Erst der niedrige Preis l&amp;ouml;st das Kribbeln aus und r&amp;uuml;ckt diesen High-Tech-Traum f&amp;uuml;r viele Anwender in greifbare N&amp;auml;he. Er verleiht Tramiel, dem eigenwilligen Boss von Atari, dar&amp;uuml;ber hinaus aus Anwendersicht eine besondere Rolle. In der Marktf&amp;uuml;hrung der Branche zeigt sich hier eine bisher unbekannte Marktbedeutung.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Test&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/ATARI_520ST.png&quot; title=&quot;ATARI 520 ST&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:65001 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/ATARI_520ST.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;width: 231px; margin: 5px; float: left;&quot; title=&quot;ATARI 520 ST&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seit unserem Test in Ausgabe 6/85 erreichte uns eine wahre Flut an Leserzuschriften und Telefonaten. Grundtenor: Wann gibt es den 520 ST endlich zu kaufen? F&amp;uuml;r alle Fragesteller hier gleich eine gute Nachricht: Es gibt diesen Supercomputer in einer Version f&amp;uuml;r Softwareentwickler bereits im Handel &amp;ndash; und sogar mit deutscher Tastatur. Zwar fehlt diesen ersten freiverk&amp;auml;uflichen Serienger&amp;auml;ten noch das ROM mit dem Betriebssystem &amp;ndash; es sind nur zwei der sechs ROM-Sockel best&amp;uuml;ckt. Das Betriebssystem wird aber statt dessen auf Diskette mitgeliefert. Eine akzeptable L&amp;ouml;sung, vor allem, da ein Teil dieser Systemsoftware, n&amp;auml;mlich das TOS (Tramiel Operating System) noch verbessert wird und eine Diskette leichter ausgetauscht werden kann, als ein ROM. Sp&amp;auml;ter soll von Atari ein entsprechendes ROM mit dem endg&amp;uuml;ltigen Betriebssystem zum Nachr&amp;uuml;sten angeboten werden.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Programmiersprachen werden im ROM entgegen fr&amp;uuml;heren Pl&amp;auml;nen nicht enthalten sein. Warum, das erkl&amp;auml;rt eine simple Rechnung: Das Betriebssystem TOS ben&amp;ouml;tigt rund 64 KByte Speicherplatz, die Software f&amp;uuml;r die Benutzerschnittstelle GEM belegt weitere 40 KByte, zusammen also 104 KByte. Das ROM besitzt 192 KByte Kapazit&amp;auml;t. In die noch unbelegten 88 KByte pa&amp;szlig;t aber weder das vorgesehene Personal-Basic mit seinen rund 100 KByte, noch DR Logo mit 110 KByte. Derzeit liefert Atari zum 520 ST nur die Programmiersprachen Logo und C mit. Das C-Paket ist f&amp;uuml;r Softwareentwickler gedacht und dementsprechend umfangreich. Der Preis dieses Entwicklungspakets mit Hardware (Konsole, Laufwerk und Schwarzwei&amp;szlig;-Monitor) liegt aber &amp;uuml;ber 4000 Mark.&amp;#160;Mit dem Betriebssystem und einigen Programmiersprachen allein w&amp;auml;re der 520 ST allerdings ein nutzloser Geselle. Erst passende Anwender-Software macht einen Com&amp;shy;puter n&amp;uuml;tzlich. Je mehr Software, desto besser. Gerade der 520 ST mit der superkomfortablen Benutzeroberfl&amp;auml;che GEM wurde f&amp;uuml;r einen Anwenderkreis konzipiert, der fertige Software zu sch&amp;auml;tzen wei&amp;szlig;.&amp;#160;Als n&amp;auml;chstes soll Personal-Basic folgen, das derzeit leider nur in einer Vorversion vorliegt.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Ein Hauch von Morgen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Atari hat wieder ein Profil: Das neue Flaggschiff 520 ST wurde in wenigen Monaten zur Traummaschine der Szene, vor allem f&amp;uuml;r die Virtuosen unter den Freaks. Wir haben uns diesesmal bei den Softwareh&amp;auml;usern direkt erkundigt, was wann f&amp;uuml;r den 520 ST zu erwarten ist. Die Reaktion war zur&amp;uuml;ckhaltend, aber das ist aus kaufm&amp;auml;nnischer Sicht v&amp;ouml;llig normal, da der 520 ST immer noch eine unbekannte Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e am Markt darstellt. Verglichen mit der Softwareversorgung des Macintosh in dessen Anfangszeit, ist die Versorgungslage f&amp;uuml;r den 520 ST sogar ausgesprochen gut zu nennen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gemwrite.png&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:65002 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gemwrite.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;width: 250px; margin: 5px; float: left;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zu den ersten verf&amp;uuml;gbaren Anwenderprogrammen z&amp;auml;hlen GEM-Paint und GEM-Write vom GEM-Hersteller Digital Research, die wir schon im Test vor einigen Monaten erw&amp;auml;hnt haben. Bei GEM-Paint handelt es sich um ein Malprogramm. Es ist Apples Macpaint f&amp;uuml;r den Macintosh sehr &amp;auml;hnlich, besitzt aber einige zus&amp;auml;tzliche F&amp;auml;higkeiten. So erlaubt es den Einsatz von maximal acht Farben, jede in vielen Farbabstufungen. Au&amp;szlig;erdem kann man bis zu zwei Bilder gleichzeitig bearbeiten, die miteinander gemischt oder aneinandergeh&amp;auml;ngt werden d&amp;uuml;rfen. Das gestattet zum Beispiel den Ausdruck eines Bildes mit doppeltem Umfang. Die Bedienung erfolgt fast ausschlie&amp;szlig;lich mit der Maus. Lediglich Text mu&amp;szlig; mit der Tastatur eingegeben werden.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem-paint.png&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:65003 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem-paint.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;width: 250px; margin: 5px; float: left;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;GEM-Write ist ein Textverarbeitungsprogramm, das mit GEM-Paint eng zusammenarbeiten kann. So ist es m&amp;ouml;glich, zum Beispiel ein mit GEM-Paint gezeichnetes Wappen oder Firmen-Logo in GEM-Write zu &amp;uuml;bernehmen und in einen Brieftext als Kopf einzuf&amp;uuml;gen. Zum Ausdruck ben&amp;ouml;tigt man dann allerdings einen Matrixdrucker. An Textverarbeitungsfunktionen bietet GEM-Write alles, was wichtig ist. Im privaten Bereich lassen sich damit zum Beispiel sch&amp;ouml;n gestaltete Briefe erzeugen, repr&amp;auml;sentative Vereinsprotokolle f&amp;uuml;r den Kegelklub oder endlich sauber gezeichnete Chemieaufgaben f&amp;uuml;r die Schule. Im Studium oder im Betrieb wird man die Leichtigkeit zu sch&amp;auml;tzen lernen, mit der man Diagramme zeichnen und kommentieren kann.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als &amp;auml;hnlich vielseitig k&amp;ouml;nnte sich ein Tabellenkalkulationsprogramm von VIP erweisen, das f&amp;uuml;r einen Bruchteil des Preises (in USA weniger als 200 Mark) praktisch alle F&amp;auml;higkeiten des bekannten &amp;ndash; und teuren &amp;ndash; Business-Kalkulationsprogramms Lotus 1-2-3 aufweisen soll. Das Softwarehaus Rising Star will ihr umfangreiches Programmpaket Valdocs f&amp;uuml;r den 520 ST umschreiben. Es besteht aus sogenannten Programm-Modulen und enth&amp;auml;lt eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Terminalprogramm (f&amp;uuml;r DF&amp;Uuml;), eine Adre&amp;szlig;- und eine Dateiverwaltung, Businessgrafik und einen Terminplaner, sowie zwei Zeichenprogramme, Valpaint und Valdraw (f&amp;uuml;r CAD). Valdraw, die Tabellenkalkulation und das Terminalprogramm sollen schon in allern&amp;auml;chster Zeit verf&amp;uuml;gbar sein. Bis zum Fr&amp;uuml;hjahr 1986 werden dann die restlichen Module folgen. Die weltbekannte Softwarefirma Micropro wird ihre neue 16-Bit-Version des Bestsellers Wordstar f&amp;uuml;r den 520 ST umsetzen. Dieses Wordstar 2000 hat mit der 8-Bit-Version (zum Beispiel f&amp;uuml;r den C 128 und Schneider CPC 664) nicht mehr viel gemeinsam.&amp;#160;Das Softwareunternehmen Microsoft, bekannt geworden durch das 16-Bit-Betriebssystem MS-DOS und den MSX-Standard, besitzt zwar ein 520 ST-Entwicklungssystem von Atari, wollte sich aber zum Zeitpunkt unserer Umfrage noch nicht dazu &amp;auml;u&amp;szlig;ern, ob Programme f&amp;uuml;r den 520 ST geplant sind.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch f&amp;uuml;r die Spielefans werden einige Leckerbissen geboten. Vor allem Infocom scheint auf den 520 ST zu setzen. Kein Wunder, die hochkarrierten Textventures mit einem Hauch von K&amp;uuml;nstlicher Intelligenz verlangen geradezu nach einer &amp;raquo;sophisticated&amp;laquo; Hardware, die ihnen Atari mit dem 520 ST bietet. Derzeit sollen, laut Infocom, bereits alle 15 Textadventures umgeschrieben sein. Noch ein weiterer amerikanischer Softwareanbieter mit Format, Mindscape, wird demn&amp;auml;chst einige Lehrprogramme in ST-Versionen anbieten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sicher tragen drei Umst&amp;auml;nde dazu bei, da&amp;szlig; relativ schnell Software f&amp;uuml;r den 520 ST zu erwarten ist. Erstens wurde GEM extra so konzipiert, da&amp;szlig; Programme unter GEM leicht von einem Computer auf einen anderen zu &amp;uuml;bertragen sind. Und GEM l&amp;auml;uft auch auf dem IBM-PC, f&amp;uuml;r den es bekanntlich mehr als genug Programme gibt. Zweitens sind fast alle neueren Programme in C geschrieben. Da aber Atari klugerweise als allererste Software einen C-Compiler anbietet, kann der Sourcecode dieser Programme sehr einfach an den 520 ST angepa&amp;szlig;t und compiliert werden. Drittens besitzt auch der Konkurrent Macintosh eine 68000-CPU, so da&amp;szlig; eine Anpassung der Mac-Software ebenfalls relativ leicht ist. Der 520 ST, der uns f&amp;uuml;r diesen Artikel zur Verf&amp;uuml;gung stand, wies einige Abweichungen gegen&amp;uuml;ber dem Modell f&amp;uuml;r den letzten Test auf. So fehlten der Fernsehmodulator, die Hf-Anschlu&amp;szlig;buchse und der Kanalwahlschalter. Nach Auskunft von Atari werden, entgegen fr&amp;uuml;heren Pl&amp;auml;nen, auch die zuk&amp;uuml;nftigen ST-Modelle keinen derartigen Modulator besitzen. Dadurch ist es auch nicht m&amp;ouml;glich, ein Fernsehger&amp;auml;t als Sichtger&amp;auml;t anzuschlie&amp;szlig;en. Sinnvoll ist das ohnehin nicht, da die Wiedergabequalit&amp;auml;t eines Fernsehger&amp;auml;ts f&amp;uuml;r die exzellente Aufl&amp;ouml;sung von maximal 640 x 400 Punkten des 520 ST bei weitem nicht ausreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Kein Modulator f&amp;uuml;r schlechte Bilder&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Au&amp;szlig;erdem sind lediglich zwei der sechs Sockel f&amp;uuml;r die ROMs best&amp;uuml;ckt. Diese beiden ROMs enthalten eine Art Minibetriebssystem mit einer Boot-Routine. Mit ihrer Hilfe l&amp;auml;dt der 520 ST nach dem Einschalten das TOS und GEM von der Diskette in den Speicher. Dieser Vorgang dauert rund 35 Sekunden. Dies ist erstaunlich lange, wenn man bedenkt, da&amp;szlig; die &amp;Uuml;bertragungsgeschwindigkeit des SF354-Diskettenlaufwerks immerhin 250 KBit pro Sekunde betr&amp;auml;gt. Ein im 520 ST eingebauter DMA-Controller (Direct Memory Access) sorgt au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;r geringe Wartezeiten beim Laden von Programmen. Er bewirkt, da&amp;szlig; bei Zugriffen auf Diskette, Festplatte oder andere externe Massenspeicher die 68000-CPU nicht unn&amp;ouml;tig belastet wird. So kann der 68000-Prozessor beispielsweise ein Sortierprogramm abarbeiten, w&amp;auml;hrend der DMA-Controller gleichzeitig den RAM-Speicher mit neuen Daten versorgt. Dadurch sind sogar sehr zeitkritische Echtzeitanwendungen mit gleichzeitiger Me&amp;szlig;werterfassung und Me&amp;szlig;datenauswertung vorstellbar. Herk&amp;ouml;mmliche Computer m&amp;uuml;&amp;szlig;ten in solchen F&amp;auml;llen die Programmabarbeitung unterbrechen und die Daten laden, bevor sie mit der Auswertung fortfahren k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das hebt den 520 ST deutlich von seinen Konkurrenten ab, da selbst weitaus teurere Personal Computer nicht immer &amp;uuml;ber einen DMA-Anschlu&amp;szlig; verf&amp;uuml;gen.&amp;#160;Neben einer Centronics- und einer RS232-Schnittstelle mit maximal 9600 Baud &amp;Uuml;bertragungsgeschwindigkeit besitzt der 520 ST noch einen Midi-Anschlu&amp;szlig; mit 31250 Baud. Bei Midi handelt es sich um eine f&amp;uuml;r Musikanwendungen entwickelte Norm f&amp;uuml;r eine serielle Schnittstelle.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nach so viel Lob wollen wir aber auch ein paar kritische Anmerkungen zur Hardware nicht unterdr&amp;uuml;cken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Atari bezeichnet den 520 ST als Personal Computer f&amp;uuml;r den professionellen Einsatz. Wir meinen, dem widersprechen einige Eigenschaften. Zwar liegen die F&amp;auml;higkeiten des 520 ST noch &amp;uuml;ber denjenigen der meisten Personal Computer, aber getrennte Netzteile und Diskettenlaufwerke mit dem daraus resultierenden Kabelsalat sind im B&amp;uuml;robetrieb nicht akzeptabel. Hier soll eine 520 ST-Version geplant sein, in die wie beim US-Modell 260 ST ein Laufwerk auf der linken Konsolenseite bereits fest integriert ist. Damit entfallen wenigstens zwei Kabel. Auch ein in die Tastatur integrierter Computer entspricht eher einem Heimcomputer als einer Maschine f&amp;uuml;r den Alltag einer Sekret&amp;auml;rin, zumal die Tastatur dadurch nach ergonomischen Gesichtspunkten recht hoch ausgefallen ist. Generell st&amp;ouml;rt das Fehlen von Anschl&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r Zusatzkarten innerhalb des Computers. Wo herk&amp;ouml;mmliche Personal Computer mit m&amp;ouml;glichst vielen solchen Anschl&amp;uuml;ssen protzen, bietet der 520 ST lediglich einen Bus f&amp;uuml;r ein externes Modul. Sage niemand, der 520 ST ben&amp;ouml;tige keine Steckpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Erweiterungen, weil er schon alles besitzt. Er w&amp;auml;re der erste Computer der Geschichte, zu dem den Hardwarebastlern nichts Sinnvolles mehr einfiele.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ganz im Gegensatz dazu steht die Qualit&amp;auml;t der Textdarstellung besonders auf dem Schwarzwei&amp;szlig;-Monitor, die an s&amp;uuml;ndteure reine Textverarbeitungsanlagen heranreicht und damit weit &amp;uuml;ber derjenigen normaler Personal Computer liegt. Auch die leichte Bedienbarkeit durch GEM pr&amp;auml;destiniert den 520 ST f&amp;uuml;r alle Anwender, die keine Technikfreaks sind, also auch f&amp;uuml;r den Profianwender im B&amp;uuml;ro.&amp;#160;Dieses GEM haben wir bereits im Juni kurz vorgestellt. Die Abk&amp;uuml;rzung bedeutet &amp;raquo;Grafics Environment Manager&amp;laquo;. Das Programm stammt von Digital Research, dem Softwarehaus, das schon einmal einen Standard schuf, n&amp;auml;mlich CP/M. Bei GEM handelt es sich weniger kompliziert ausgedr&amp;uuml;ckt um ein Programm, das aus der Sicht des Anwenders die komplizierten Befehle &amp;uuml;blicher Betriebssysteme in kleine Symbole verpackt, auf die man nur noch mit der Maus zu deuten braucht und &amp;ndash; klick &amp;ndash; schon f&amp;uuml;hrt der Computer den Befehl aus. Das klingt so einfach wie es ist! Der Bildschirm wird au&amp;szlig;erdem mit GEM zu einer Art Schreibtisch, auf dem Akten aufgeschlagen werden, sobald man etwas sucht. Diese &amp;raquo;Akten&amp;laquo; sind Arbeitsfenster (englisch &amp;raquo;windows&amp;laquo;). Will man einen solchen Akt l&amp;ouml;schen, &amp;raquo;wirft&amp;laquo; man ihn &amp;raquo;weg&amp;laquo;, indem man das Symbol anklickt und auf den Abfalleimer schiebt.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Wenn&amp;#39;s ohne Handbuch geht&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/tos1.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:65004 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/tos1.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width: 200px; margin: 5px; float: left;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sobald sich GEM nach dem Booten im Speicher befindet, meldet sich das System. In der oberen linken Bildschirmecke erscheinen dann die Symbole zweier Karteik&amp;auml;stchen f&amp;uuml;r die Floppy-Laufwerke A und B und eines kleinen Abfalleimers links unten. Am oberen Rand befindet sich zus&amp;auml;tzlich eine Zeile mit den Men&amp;uuml;punkten &amp;raquo;Desk&amp;laquo;, &amp;raquo;File&amp;laquo;, &amp;raquo;View&amp;laquo; und &amp;raquo;Options&amp;laquo;. Hinter jedem dieser W&amp;ouml;rter verbirgt sich ein ganzes Untermen&amp;uuml;, das wie ein Rollo nach unten ausgerollt wird, sobald der Cursor &amp;uuml;ber das jeweilige Wort gleitet. Man nennt das Pull-Down-Men&amp;uuml;. Ein f&amp;uuml;r die Demonstration der F&amp;auml;higkeiten von GEM besonders geeigneter Men&amp;uuml;punkt ist unter &amp;raquo;Options&amp;laquo; zu finden, n&amp;auml;mlich &amp;raquo;Print Screen&amp;laquo;. Hierbei handelt es sich um eine eingebaute Hardcopy-Funktion, die jederzeit aufrufbar ist und verbl&amp;uuml;ffend perfekte Druckkopien erzeugt. Um diese Funktion zu testen, haben wir an die Centronics-Schnittstelle einen weitverbreiteten Matrixdrucker angeschlossen, den Epson FX 80. Nach einer einfachen Anpassung der Punktezahl pro Zeile an die Aufl&amp;ouml;sung des FX 80 klappte der Ausdruck auf Anhieb. Dazu reichte es das richtige Feld im Men&amp;uuml; &amp;raquo;Install Printer&amp;laquo; anzuklicken.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Etwas verwirren kann den Anwender, da&amp;szlig; abweichend von den gewohnten Betriebssystemen ein Befehl zum Kopieren von Disketten zu fehlen scheint. Unter keinem Piktogramm zur Systemdiskette steht &amp;raquo;Diskcopy&amp;laquo; oder ein &amp;auml;hnlicher Begriff. Die L&amp;ouml;sung ist aber einfach: Man kann eines der Diskettensymbole mit der Maus anklicken und bei gedr&amp;uuml;ckter Maustaste hin- und herbewegen. Zieht man dann ein solches Diskettensymbol auf das zweite, f&amp;auml;rbt sich dieses ebenfalls schwarz. Nach dem Loslassen der Maustaste baut sich in der Mitte des Bildschirms ein Fenster auf, in dem ein Schriftzug den Kopiervorgang von Diskettenlaufwerk A auf Laufwerk B &amp;ndash; oder umgekehrt &amp;ndash; ank&amp;uuml;ndigt. Nach dem Anklicken des &amp;raquo;Ok&amp;laquo;-Feldes beginnen dann die Diskettenlaufwerke zu arbeiten. Durch zwei Balken wird man dar&amp;uuml;ber informiert, wieviel von der Originaldiskette schon gelesen und wieviel bereits auf die Zieldiskette &amp;uuml;bertragen wurde. Bei vollen Disketten wird man gerade diesen ungew&amp;ouml;hnlichen &amp;raquo;Service&amp;laquo; zu sch&amp;auml;tzen lernen. Der Kopiervorgang erfolgt in zwei Schreib-/Lesezyklen.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20px;&quot;&gt;Schnelligkeit mit 16 Bit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r diesen Test stand uns bereits eine gegen&amp;uuml;ber dem letzten Test deutlich verbesserte GEM-Version zur Verf&amp;uuml;gung. Die Arbeitsfenster bauen sich blitzschnell auf. Jetzt kommen die Taktfrequenz von 8 MHz und die 32 Bit-Operationen des 68000 voll zum Tragen. Selbst auf dem IBM-PC mit dem 8088-Prozessor arbeitet GEM sichtbar langsamer. Die eigentlich faszinierende Erfahrung im l&amp;auml;ngeren Umgang mit dem 520 ST ist aber gar nicht so sehr diese Geschwindigkeit, die man schon nach kurzer Zeit als selbstverst&amp;auml;ndlich hinnimmt. Es ist vielmehr die M&amp;uuml;helosigkeit des Umgangs, die den Computer &amp;raquo;symphatisch&amp;laquo; machen. Der entscheidende Unterschied beim 520 ST zu den anderen Computern, liegt also in der Anpassung der Computerbedienung an die Gewohnheiten und Bed&amp;uuml;rfnisse der Menschen, und nicht umgekehrt. Diese Entwicklung bezeichnet man auch als &amp;raquo;Human Engeneering&amp;laquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dazu tr&amp;auml;gt neben der Hardware (zum Beispiel der wundervoll klare Schwarzwei&amp;szlig;-Monitor) vor allem die Software bei, n&amp;auml;mlich GEM. So gesehen sollte man GEM nicht als zus&amp;auml;tzliches Bonbon betrachten, sondern als mindestens gleichwertigen Bestandteil des gesamten Systems.&amp;#160;Schon nach dieser kurzen Zeit darf man sagen, da&amp;szlig; GEM ohne Atari und den 520 ST nicht halb so gro&amp;szlig;e Popularit&amp;auml;t erlangt h&amp;auml;tte, als es jetzt besitzt. GEM wurde erst mit dem 520 ST zum Branchenhit. Ein schlagender Beweis daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; inzwischen der von den Profis oft bel&amp;auml;chelte Heimcomputeranwender wichtige Neuerungen schneller erkennt und akzeptiert als jene, denen Computer zwar eine t&amp;auml;gliche aber l&amp;auml;stige Pflicht sind. Es zeigt aber auch, da&amp;szlig; im Heimbereich ein steigendes Verlangen nach so exzellenten Maschinen wie den 520 ST vorhanden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;Normal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gl&amp;uuml;cklicherweise plant Atari keine 128-KByte-Version des ST. Eine solche geringe Ausstattung w&amp;uuml;rde dem technischen Konzept sowohl von der Hardwareseite her, wie auch in Hinblick auf die Software nicht gerecht. Ein Computer mit 68000-CPU und 128 KByte RAM gliche einem Jumbo mit einem Triebwerk. Solche L&amp;ouml;sungen sollte man ruhig aufgepeppten 8-Bit-Computern &amp;uuml;berlassen. Atari soll aber entgegen anders lautenden &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen in USA planen, auch in Deutschland einen 260 ST mit 256 KByte RAM anzubieten. Dies w&amp;auml;re ein akzeptabler Kompromi&amp;szlig;, vor allem, wenn der Preis dem in den USA (unter 500 Dollar mit eingebautem Diskettenlaufwerk) entsprechen sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;(wb/lg) (c) Ausgabe 9/September 1985&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Meine ATARI-Geschichte</title>
    <link>https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15499-Meine-ATARI-Geschichte.html</link>
            <category>ATARI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hadley B. Jones)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich Anfang der 90er Jahre meinen ersten ATARI erstanden habe, war es ziemlich schnell um mich geschehen. Zusammen mit dem hervorragenden GFA-Basic war ich jahrelang in einer Zeit-Schleife gefangen, aus der es fast kein Entrinnen gab. Aus diesem Grund gibt es hier auch ein paar Artikel, die den ATARI und GFA-Basic zum Thema haben:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15916-SD-Image-fuer-ATARI-mit-mehr-als-7.000-Disketten.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:22px;&quot;&gt;SD-Karte mit mehr als 5.000 ATARI-Disketten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;- 17.02.2026 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15930-Happy-Computer-Ausgabe-9-September-1985.html&quot;&gt;Happy Computer / Ausgabe 9/1985&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 06.02.2026 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15926-ATARI-ST-Emulator-Gemulator.html&quot;&gt;Der PC-Hardware &amp;quot;Gemulator&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 05.02.2026 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15925-ATARI-Der-PC-Emulator-DITTO.html&quot;&gt;Der PC Emulator &amp;quot;Ditto&amp;quot; f&amp;uuml;r ATARI&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- 25.11.2025 | ATARI:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15920-ST-und-MSA-Images-entpacken-mit-dem-PC.html&quot;&gt;ST- und MSA-Images auf dem PC entpacken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 25.11.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15918-ST-Images-entpacken-auf-PC-und-ATARI.html&quot;&gt;ST- und MSA-Images auf dem ATARI entpacken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 13.11.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15913-Mein-erstaunlicher-ATARI-520+.html&quot;&gt;Mein erstaunlicher 520ST+&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 18.08.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15910-ACSI2STM-Ein-erstaunliches-Stueck-Hardware.html&quot;&gt;Die ACSI2STM - Ein erstaunliches ST&amp;uuml;ck Hardware&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 18.08.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15906-HATARI-Mit-ST-Images-arbeiten.html&quot;&gt;Mit HATARI ST-Disketten erzeugen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 15.08.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15891-Eine-virtuelle-Festplatte-fuer-HATARI-STEEM-erzeugen.html&quot;&gt;Eine virtuelle Festplatte f&amp;uuml;r ATARI-Emulatoren erzeugen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 07.04.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15903-ST-Images-auf-Diskette-schreiben.html&quot;&gt;ST-Images auf Diskette schreiben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 07.04.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15893-ATARI-So-startest-Du-ein-Spiel-mit-dem-HATARI.html&quot;&gt;So startest Du Spiele mit dem HATARI&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;strong&gt;03.04.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15889-ATARI-Der-Emulator-HATARI.html&quot;&gt;So installierst Du den ATARI-Simulator HATARI&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;strong&gt;24.03.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15887-ATARI-SD-Karte-fuer-den-SD4ST+-einrichten.html&quot;&gt;SD-Karte f&amp;uuml;r den SD4ST+ einrichten&amp;#160;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;For English-speaking visitors&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;- 25.11.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15919-Extracting-ST-and-MSA-images-on-the-PC.html&quot;&gt;Extracting ST-and MSA images on the PC&lt;/a&gt;&amp;#160;&amp;#160;(in english)&lt;br /&gt;
- 30.10.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15911-ACSI2STM-An-amazing-piece-of-hardware.html&quot;&gt;An amazing peace of Hardware: ACSI2STM&lt;/a&gt;&amp;#160;(in english)&lt;br /&gt;
- 15.08.2025 | ATARI:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15904-Create-a-virtual-hard-drive-for-HATARI-STEEM.html&quot;&gt;Create a virtual hard drive for ATARI Emulators&lt;/a&gt;&amp;#160;(in english)&lt;br /&gt;
- 07.04.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15894-ATARI-Starting-games-with-the-HATARI-Emulator.html&quot;&gt;Starting games with the HATARI-Emulator&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- 03.04.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15890-Configure-the-Atari-simulator-HATARI.html&quot;&gt;Configure the ATARI-Emulator HATARI&lt;/a&gt; (in english)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;strong&gt;26.03.2025 | ATARI: &lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15888-ATARI-Setting-up-the-SD-card-for-the-SD4ST+.html&quot;&gt;Setting up the SD Card for the SD4ST&lt;/a&gt; (in english)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15587-Atari-Emulator-Der-STEmulator.html&quot; title=&quot;Atari-Emulator: Der STEmulator&quot;&gt;Atari-Emulator: Der STEmulator&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;https://www.atariuptodate.de/de/authors/gerd-hoeller-4604/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine Seite mit meinen GFA-Programmen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15497-Der-kleinste-ATARI-der-Welt.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der kleinste ATARI der Welt!&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/15347-Ich-bin-ein-Atarianer.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ich bin ein Atarianer&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/15189-Hadley-B.-Jones-und-sein-ATARI.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Meine Zeit mit dem ATARI und GFA-BASIC&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/15078-11.12.1993-Programmierkrieg.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programmierkrieg in GFA-Basic f&amp;uuml;r ATARI&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/14582-Was-man-so-alles-findet......html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Was man so alles findet, wenn man sich selbst googelt&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/index.php?/4931-ATARI-MAFIA-THE-GAME.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;MAFIA - The Game (ATARI)&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Dec 2029 17:39:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>ATARI-ST Emulator „Gemulator“</title>
    <link>https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15926-ATARI-ST-Emulator-Gemulator.html</link>
            <category>ATARI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hadley B. Jones)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der ATARI-ST Emulator &amp;bdquo;Gemulator&amp;ldquo; von Branch Always Software ist eine Kombination aus Software und einer ISA-ROM-Karte, die speziell f&amp;uuml;r klassische IBM-PC-kompatible Systeme entwickelt wurde. Der Betrieb ist ausschlie&amp;szlig;lich auf Rechnern m&amp;ouml;glich, die &amp;uuml;ber einen echten 16-Bit-ISA-Steckplatz verf&amp;uuml;gen. Das ist keine Randbedingung, sondern die zentrale technische Voraussetzung. Geeignet sind PCs der 386-, 486- oder fr&amp;uuml;hen Pentium-Generation. Typische Einsatzsysteme sind Maschinen mit MS-DOS, Windows 3.1 oder Windows 95. Der Betrieb auf einem Pentium 90 unter Windows 95 ist dokumentiert und entspricht exakt der Zielplattform, f&amp;uuml;r die Gemulator in den 1990er-Jahren vorgesehen war. Sp&amp;auml;tere PCs ohne ISA-Bus sind grunds&amp;auml;tzlich ungeeignet. PCI-zu-ISA-Bridges, moderne Mainboards oder virtuelle Umgebungen k&amp;ouml;nnen die notwendige Busanbindung nicht bereitstellen.&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;display:inline-block; white-space:nowrap;&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem001.jpg&quot; style=&quot;display:inline-block;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem001.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width:104px; display:inline-block !important; margin:0 8px; vertical-align:middle;&quot; /&gt; &lt;/a&gt; &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem002.jpg&quot; style=&quot;display:inline-block;&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem002.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width:186px; display:inline-block !important; margin:0 8px; vertical-align:middle;&quot; /&gt; &lt;/a&gt; &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[]&quot; href=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem003.jpg&quot; style=&quot;display:inline-block;&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/gem003.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width: 214px; display: inline-block !important; margin: 0px 8px; vertical-align: middle;&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://tinyurl.com/3wz69w8y&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(c) Kleinanzeigen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die ISA-Karte selbst enth&amp;auml;lt keinen eigenen Prozessor und keine aktive Rechenlogik. Die komplette Emulation des Atari ST l&amp;auml;uft auf der CPU des PCs. Die Aufgabe der Karte besteht ausschlie&amp;szlig;lich darin, die originalen Atari-TOS-ROMs hardwareseitig bereitzustellen und &amp;uuml;ber den ISA-Bus in den Adressraum des PCs einzubinden. In diesem Fall sind TOS-2.06-ROMs verbaut. Dadurch arbeitet Gemulator mit unver&amp;auml;nderten Original-ROMs und nicht mit Software-Images, was f&amp;uuml;r hohe Kompatibilit&amp;auml;t und Authentizit&amp;auml;t sorgt. Grafik, Sound, Timing und Peripherie werden vollst&amp;auml;ndig durch die Gemulator-Software realisiert. Die Leistungsf&amp;auml;higkeit h&amp;auml;ngt daher direkt von der PC-CPU ab. Auf 486- und fr&amp;uuml;hen Pentium-Systemen erreicht Gemulator Geschwindigkeiten, die dem Atari ST sehr nahekommen oder ihn teilweise &amp;uuml;bertreffen. Eine VGA-Grafikkarte sowie ausreichend Arbeitsspeicher im PC werden vorausgesetzt. Praktisch sinnvoll sind mindestens 8 MB RAM.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es handelt sich also um klassische Retro-PC-Hardware, die nur in zeitgen&amp;ouml;ssischen x86-Systemen lauff&amp;auml;hig ist. Der Einsatz auf modernen Rechnern ist technisch ausgeschlossen. Wer jedoch &amp;uuml;ber einen passenden ISA-PC verf&amp;uuml;gt, erh&amp;auml;lt mit dieser Karte und der Gemulator-Software eine sehr originalgetreue und historisch interessante Form der Atari-ST-Emulation mit echten TOS-ROMs.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Was kann man damit machen&lt;/h3&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit einer passend konfigurierten PC-Hardware k&amp;ouml;nnte man einen f&amp;uuml;r seine Zeit ungew&amp;ouml;hnlich leistungsf&amp;auml;higen und komfortablen &amp;bdquo;modernen&amp;ldquo; Atari-ST-Ersatz aufbauen. In Verbindung mit schnellen 486- oder fr&amp;uuml;hen Pentium-CPUs, gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigem PC-Arbeitsspeicher, schnellen IDE-Festplatten oder CompactFlash-L&amp;ouml;sungen sowie moderneren VGA-Ausgabemodi entsteht ein System, das funktional deutlich &amp;uuml;ber einem originalen Atari ST liegt, dabei aber weiterhin mit originalen TOS-ROMs arbeitet. Aus Sicht der Software erscheint dieses Setup wie ein sehr schneller Atari mit gro&amp;szlig;er Massenspeicherkapazit&amp;auml;t und stabiler Umgebung, ohne die typischen Hardwaregrenzen der damaligen Atari-Rechner.&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Genau dieser Ansatz machte Gemulator in den 1990er-Jahren f&amp;uuml;r Entwickler, Power-User und produktive Anwender besonders interessant, da sich Atari-Software in einer f&amp;uuml;r damalige Verh&amp;auml;ltnisse ausgesprochen leistungsf&amp;auml;higen und flexiblen Umgebung betreiben lie&amp;szlig;.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Text: ChatGPT&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>ATARI: Der PC Emulator DITTO</title>
    <link>https://www.hadley.tv/cms/index.php?/archives/15925-ATARI-Der-PC-Emulator-DITTO.html</link>
            <category>ATARI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hadley B. Jones)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-DITTO ist ein vollst&amp;auml;ndig softwarebasierter &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;IBM-PC/XT-Emulator f&amp;uuml;r den Atari ST&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;, entwickelt von Avant-Garde Systems. Das Programm richtete sich ausdr&amp;uuml;cklich nicht an Spieler, sondern an Anwender, die auf dem Atari ST &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;MS-DOS-Software produktiv einsetzen&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; wollten. Der Emulator entstand in einer Zeit, in der PC-Kompatibilit&amp;auml;t im beruflichen Umfeld immer st&amp;auml;rker gefordert war, w&amp;auml;hrend viele Anwender privat bereits einen Atari ST nutzten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;center&gt;
&lt;p class=&quot;s9y_gallery_item&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:64996 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/ditto.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;width: 268px;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:64995 --&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.hadley.tv/cms/uploads/ditto.serendipityThumb.png&quot; style=&quot;width: 197px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/center&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Technisches Grundprinzip&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-DITTO emuliert einen &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;8088-kompatiblen PC/XT&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; vollst&amp;auml;ndig in Software. Es wird keine Zusatzhardware ben&amp;ouml;tigt. Voraussetzung ist eine originale &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;MS-DOS- oder PC-DOS-Version&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;, empfohlen wurden DOS-Versionen ab 2.0, insbesondere 3.x. Das Programm selbst ist &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;nicht kopiergesch&amp;uuml;tzt&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; und kann von Diskette oder Festplatte betrieben werden. Auf Systemen mit TOS im ROM stehen auf einem 1040 ST oder Mega ST &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;bis zu 703 Kilobyte konventioneller Speicher&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; zur Verf&amp;uuml;gung. Damit bewegt sich PC-DITTO im Rahmen eines realen PC/XT und erm&amp;ouml;glicht den Einsatz anspruchsvoller B&amp;uuml;rosoftware.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Grafik- und Videoemulation&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Die Videoemulation unterst&amp;uuml;tzt sowohl den &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;CGA-Farbbetrieb&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; als auch den &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Monochrommodus&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; eines PCs. Damit l&amp;auml;sst sich PC-DITTO auf allen Atari-Monitoren betreiben, einschlie&amp;szlig;lich des hochaufl&amp;ouml;senden Monochrommonitors. Farbpaletten k&amp;ouml;nnen angepasst werden, um die Unterschiede zwischen PC-CGA und dem Atari-80-Zeichenmodus auszugleichen. Grafikintensive Programme sind grunds&amp;auml;tzlich lauff&amp;auml;hig, zeigen jedoch deutliche Verz&amp;ouml;gerungen beim Bildaufbau. W&amp;auml;hrend Text- und formularbasierte Anwendungen gut nutzbar sind, eignen sich grafiklastige Programme und Spiele nur eingeschr&amp;auml;nkt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Massenspeicher und Datentr&amp;auml;ger&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-DITTO unterst&amp;uuml;tzt sowohl Disketten- als auch Festplattenbetrieb. Atari-Festplatten k&amp;ouml;nnen eingebunden werden, einschlie&amp;szlig;lich der M&amp;ouml;glichkeit, &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;DOS direkt von der Festplatte zu booten&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;. Intern wird eine physische Einheit mit &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;bis zu vier logischen Partitionen&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; unterst&amp;uuml;tzt. Diskettenformate mit &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;3,5 Zoll und 80 Tracks&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; werden ab DOS 2.0 unterst&amp;uuml;tzt. Zus&amp;auml;tzlich lassen sich &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;externe 5,25-Zoll-Laufwerke mit 40 Tracks&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; anschlie&amp;szlig;en. Diese k&amp;ouml;nnen bei Bedarf sogar als Laufwerk A konfiguriert werden, was den Einsatz originaler PC-Disketten erm&amp;ouml;glicht und das Umkopieren auf 3,5-Zoll-Disketten &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig macht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Schnittstellen und Peripherie&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Die parallele und serielle Schnittstelle werden auf BIOS-Ebene als &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;LPT1&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; und &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;COM1&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; angesprochen. Drucker lassen sich nutzen, ebenso serielle Ger&amp;auml;te, wobei synchrone &amp;Uuml;bertragungen aufgrund der Atari-Hardware nicht m&amp;ouml;glich sind. Die Atari-Maus wird als &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Microsoft-kompatible Maus&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; erkannt. Zus&amp;auml;tzlich kann PC-DITTO &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Uhrzeit und Datum aus GEM &amp;uuml;bernehmen&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;, was den t&amp;auml;glichen Betrieb vereinfacht. Auch der Einsatz von Laserdruckern ist m&amp;ouml;glich, wodurch sich hochwertige Ausdrucke direkt aus DOS-Anwendungen erstellen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Tastatur und Bedienung&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Da der Atari ST nicht &amp;uuml;ber alle PC-typischen Tasten verf&amp;uuml;gt, wurden fehlende Funktionen sinnvoll auf vorhandene Tasten gelegt. HELP, UNDO und Teile des numerischen Blocks &amp;uuml;bernehmen PC-Sondertasten. Eine mitgelieferte Tastaturschablone erleichtert die Orientierung. Zur Konfiguration dient ein separates Men&amp;uuml;programm, mit dem sich Videooptionen, Laufwerkszuordnung, Tastaturbelegung und Farbparameter einstellen lassen. Diese Flexibilit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r einen Software-Emulator dieser Zeit bemerkenswert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Softwarekompatibilit&amp;auml;t&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-DITTO ist auf &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;kompatibel geschriebene DOS-Software&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; ausgelegt. Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Datenbanken und Programmiersprachen wie Turbo Pascal oder GW-BASIC laufen zuverl&amp;auml;ssig. Programme, die direkt auf Hardwareadressen zugreifen, insbesondere Kopierprogramme, funktionieren erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; nicht. Nicht lauff&amp;auml;hig ist &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;BASICA&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;, da dieses IBM-ROM-Code voraussetzt. Dieses Verhalten entspricht dem realer PC-Kompatibler ohne IBM-ROM.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Geschwindigkeit und Nutzung&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Die Ausf&amp;uuml;hrungsgeschwindigkeit liegt &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;unterhalb eines echten PC/XT mit 4,77 MHz&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;, bleibt im textorientierten Alltag jedoch gut nutzbar. Textverarbeitung und Datenbankarbeit sind fl&amp;uuml;ssig m&amp;ouml;glich, w&amp;auml;hrend grafikintensive Programme deutlich ausgebremst werden. Damit eignet sich PC-DITTO vor allem f&amp;uuml;r Anwender, die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-Software au&amp;szlig;erhalb des B&amp;uuml;ros&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; einsetzen mussten. Genau diese Zielgruppe stand bei der Entwicklung im Vordergrund.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xzsf02u xngnso2 xo1l8bm xdj266r x14z9mp x1lziwak xod5an3 xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Marktposition und Bedeutung&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;PC-DITTO war kein Ersatz f&amp;uuml;r einen vollwertigen PC, sondern eine &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;funktionale Br&amp;uuml;ckentechnologie&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;. In den USA wurden &amp;uuml;ber &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;12 000 Exemplare&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt; verkauft, was den realen Bedarf unterstreicht. Der Emulator zeigt exemplarisch, wie flexibel der Atari ST als Plattform war und wie weit sich mit durchdachter Software reine Architekturgrenzen &amp;uuml;berwinden lie&amp;szlig;en.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Aus heutiger Sicht ist PC-DITTO weniger wegen seiner Leistung interessant, sondern wegen seines &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;strong class=&quot;x1s688f&quot; style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;technischen Anspruchs und seiner sauberen Umsetzung&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;. Es dokumentiert einen wichtigen Abschnitt der Atari-Geschichte, in dem der ST nicht nur als Heim- oder Spielecomputer, sondern als ernsthafte Arbeitsmaschine positioniert wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x16tdsg8&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;a class=&quot;x1fey0fg xmper1u x1edh9d7&quot; href=&quot;https://tinyurl.com/mwp8yb26&quot;&gt;&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;https://tinyurl.com/mwp8yb26&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Text: &lt;/strong&gt;ChatGPT&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:20:00 +0100</pubDate>
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